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YALDA, LA NUIT DU PARDON

YALDA, LA NUIT DU PARDON
Yalda, a Night for Forgiveness


Regie Massoud Bakhshi
Frankreich/Deutschland/Schweiz/ Luxemburg/Libanon/Iran 2019

Produktion Jacques Bidou, Marianne Dumoulin
Buch Massoud Bakhshi
Kamera Julian Atanassov
Montage Jacques Comets
mit Sadaf Asgari, Behnaz Jafari, Babak Karimi, Fereshteh Sadr Orafaee, Forough Ghajebeglou, Arman Darvish, Fereshteh Hosseini

Farsi
engl. UT · 89 Min.

So. 23.02. 12:30 Uhr Zoo Palast 1
Di. 25.02. 17:00 Uhr Cubix 8
Fr. 28.02. 13:00 Uhr Urania
Sa. 29.02. 14:00 Uhr CinemaxX 1
Die Scheinwerfer und Kameras sind auf Position. Der Moderator blickt noch einmal auf seine Notizen. Die letzten Werbesekunden laufen, noch 5, 4, 3, 2, 1 und die Reality-TV-Show beginnt. Ausgerechnet zum persischen Yalda-Fest der Wintersonnenwende. Zu Gast ist Maryam, eine junge, zum Tode verurteilte Frau. Mit ihr im Studio sitzt Mona, die für sie stets wie eine große Schwester war. Maryam lebte mit Monas Vater in einer Ehe auf Zeit. Angeblich hat sie ihn ermordet. Vor laufender Kamera und Millionen von Zuschauer*innen soll Maryam um Vergebung und ihr Leben flehen. Auf eine reale, populäre iranische Sendung anspielend, wird das Fernsehstudio zur Bühne für ein Kammerspiel, das auch die sozialen Dimensionen hinter dem persönlichen Drama in den Fokus nimmt.

The spotlights and cameras are all in position. The moderator takes a last quick look at his notes. The final seconds of the intro ad roll by – 5, 4, 3, 2, 1 – and then the reality TV show goes live. Televised on the night of Yalda, of all days, a Persian celebration of the winter solstice. Tonight’s guest is Maryam, a young woman condemned to death. She is accompanied in the studio by Mona, who has always been like a big sister to her. Maryam was living with Mona’s father in a temporary marriage. Now she stands accused of his murder. In front of the camera and millions of viewers, Maryam is supposed to beg for forgiveness and her life. Alluding to a real, popular Iranian TV Show, the television studio serves as a stage for a chamber play that also explores the social dimensions behind the personal drama.

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